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[SZANATERRIA] Berlin rockt Barcelona PDF Imprimir Correo electrónico
Entrevistas - English/German
Escrito por Administrator   
Domingo 14 de Febrero de 2010 00:42

szanaterriaEs ist ja bekannt, das Barcerocka.es immer auf der Suche nach neuen, nicht so bekannten Bands ist, um diesen eine Plattform zu bieten. Deshalb sind wir auch Stammbesucher des Emergenza-Festivals, einem Bandwettbewerb, welcher ueberall auf der Welt durchgefuehrt wird um jungen Bands die Chance zu geben, national oder international bekannt zu werden. Den Gewinnern winken Tournees, Plattenverträge und Verstärker.

Dass viele neue und interressante lokale Musiker auftreten ist auch bekannt, aber dass in der lokalen ersten Runde, hier in Barcelona, eine Berliner Band ihr Können mit teilweise in Barcelona gut bekannten Musikern messen will, überraschte uns doch sehr. Also Termin gemacht und uns mit SZANATERRIA getroffen.

 

 

 

 

SZANATERRIA sind Stefan(Gitarre), Katrin(Gesang), Gino(Bass) und Max(Schlagzeug). (Anm.: Gino verliess kurz nach dem Auftritt die Band und wurde durch Philipp ersetzt) Im Emergenza und im Berliner Raum sind SZANATERRIA auch schon länger keine Unbekannten mehr, standen zweimal im Berliner Finale von 'Emergenza', schnitten erfolgreich beim 'Global Battle of the Bands' ab und gewannen den Bandcontest am Lausitzring. Sie stehen für einen kraftvollen, klassischen aber auch eigenständigen Metalsound, welcher technisch ausgereift ist und durch die Powerstimme von Katrin excellent getragen wird.

 Wir besuchten erst ihren Auftritt im Estraperlo in Badalona und trafen uns am folgenden Tag zwischen Soundcheck und Auftritt zum Emergenza, um mehr über sie zu erfahren.

Barcerocka: Könnt Ihr uns etwas über die Geschichte der Band erzählen?...stefan
Stefan: Wir haben vor ungefähr zweieinhalb Jahren in dieser Besetzung angefangen. Die Band gibt es schon viel länger, aber vor zirka zweieinhalb Jahren haben wir angefangen in der Besetzung zu proben und auch aufzutreten.
Max: Ja, genau, 2007 ging es los und jetzt haben wir 2010. Mitte 2007 hat sich die alte Formation, in der ich schon existierte, nochmal gewandelt als Gino dazu kam und dann wenig später auch Stefan mit reinnahm, nachdem sich seine alte Band aufgelöst hatte. Gino kam rein, brachte Stefan mit und dann waren wir komplett.

Barcerocka:
Wer von euch schreibt die Musik und die Texte? Oder komponiert ihr gemeinsam?
Katrin: Eigentlich gemeinsam. Die Musik schreiben wir gemeinsam. Es ist so, wenn wir alle im Proberaum zusammen sind, dann kommt einer mit einer Idee. Erst wird meistens die Musik geschrieben, die Texte werden später geschrieben, dann findet der eine was dazu und entsteht es so. Die Texte werden dann von Max und mir geschrieben, meistens.

Barcerocka: Wer ist der Federführende bei den Ideen, eher die Gitarre oder eher der Bass, oder das Übliche : machen wir irgendwas auf A?
Stefan: Manchmal ist es so: machen wir irgendwas auf A, aber meistens hat jemand schon eine klare Idee, einen halben Song oder eine Strophe fertig und dann arbeitet man zusammen.Dabei kommen die Ideen beim Spielen: man spielt es eine Weile und manchmal entsteht auch während des Spielens was Neues. Da gibt es keinen Federführenden oder so. Es ist nicht nur einfach so zusammengeschmissen, wir haben uns schon was dabei gedacht, aber es ist eher selten dass jemand mit einem kompletten fertigen Song kommt und sagt: das ist es jetzt und das spielt ihr jetzt. Das wird schon meistens in Zusammenarbeit gemacht.


katrinBarcerocka: Habt ihr schon mal darüber nachgedacht auf Deutsch zu singen, oder kommt nur Englisch in Frage?
Katrin: Schon mal nachgedacht, auf jeden Fall. Klar könnte ich deutsch singen, aber englisch mag ich einfach lieber .
Stefan: Es gab ja schon mal einen deutschen Song...
Katrin: Ja, stimmt. Als wir noch vor zweieinhalb Jahren nicht in dieser Besetzung waren gab es sogar 2 deutsche Songs. Da war aber auch noch nicht klar in welche Richtung wir gehen wollen, nur englische Texte, oder nur deutsche, irgendwie fanden wir beides cool, aber es hat sich dann doch zu englischen Lyrics entwickelt.

Barcerocka: Ihr habt jetzt zwei EPs in eurer Discografie...
Max: EPs eine. Das andere ist ein Live-Mitschnitt. Wir haben ein Konzert gegeben im April, welches eigentlich kein richtiges Konzert, sondern eine geplante Live-Aufzeichnung war. Vor diesem Publikum haben wir besonders sauber gespielt, nach jedem Song eine lange Pause gemacht. Damals haben wir eine Live-EP zusammengebastelt welche wir dann auf den Konzerten für wenig Geld unter die Leute gebracht haben. Eigentlich nur um neues Material unter die Leute zu bringen. Wir haben nun so viele neue Songs, die alle noch nicht aufgenommen wurden bis dato. Im Moment arbeiten wir an unserer neuen Scheibe und wenn die fertig ist, dann werden wir das Album natürlich auf Konzerten  unter die Leute bringen, dann wird die EP nichts mehr zu sagen haben.

Barcerocka: Dem zufolge wurde die EP aufgenommen um erstmal eine Demo-EP zu haben?
Max: Die Live-EP ja. Die allererste EP die ist ja noch von 2006, lange vor der jetzigen Besetzung. Das sind überhaupt die ersten Studioaufnahmen mit Szanaterria gewesen, die allerersten. Das war eine EP mit 9 Songs und ein Bonus-Track, also 10, ist aber musikalisch nicht zu vergleichen mit dem was wir jetzt haben. Die Anfänge, The Early Years :)

Barcerocka: Ihr seid ja nun eine gebürtige Berliner Band. Wie seid ihr auf die Idee gekommen beim Emergenza (Internationaler Bandwettbewerb Anm. Barcerocka) in Barcelona einzuschreiben?max
Stefan: Es gibt mehrere Gründe dafür: der eine ist ein persönlicher, der andere ist ein musikalischer. Vom Musikalischen her haben wir Emergenza als Plattform gesehen, in großen Clubs vor vielen Leuten zu spielen, Clubs in denen man sonst nich auftreten kann, weil sie einfach zu teuer sind, Clubs die man auch nicht mieten kann als “kleine”, unbekannte Band. Man hat die Möglichkeit vor einem großen, fremden Publikum zu spielen, bekannt oder bekannter zu werden, neue Fans dazuzugewinnen und einfach mal auf einer großen Bühne mit super Equipment zu stehen, gut abgemischt von professionellen Leuten. Das war, glaube ich, der Hauptansporn. Das Emergenza ist ein Wettbewerb, man misst sich ja mehr oder weniger mit anderen Bands und da kann man, glaube ich, auch ganz gut sehen wo man steht.

Barcerocka: In Berlin habt Ihr ja das Finale erreicht...
Stefan: Ja, wir waren zweimal im Finale in Berlin und bei Emergenza ist es so: wer im Finale ist, darf das nächste mal wieder mitspielen ohne Startgebühr zu bezahlen. Das haben wir jetzt zweimal in Berlin gemacht und dann stellten wir uns die Frage nach einer neuen Herausforderung. Wir wollten eh mit der Musik raus aus Deutschland, gerade deshalb auch die englischen Texte, damit wir auch international Musik machen können, dass man die Texte versteht. Ja, Barcelona.. ich finde die Stadt wunderschön, ich war ein paar mal hier und dann kam halt irgendwann die Idee warum nicht hier zu spielen? Das war mehr oder weniger eine spontane Idee, Barcelona zu nehmen. Es hätte theoretisch auch jede andere Stadt sein können, aber dadurch dass ich die Stadt einigermaßen kenne, letztes Jahr ein paar mal hier war, dachte ich: warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und dann einfach mal hier spielen.
Katrin: Man könnte auch sagen, diese spontane Idee ist die erste Grundlage für viele weitere Auslands-Gigs, das ist jetzt quasi der Startschuss, so sehe ich das. Wir haben es jetzt gemacht, es war eine Idee, es war eine gute Idee, jetzt sind wir hier und es ist einfach geil!


Barcerocka: Ihr hattet gestern (15.01.2010) in Badalona (Estraperlo) euren ersten Auftritt hier. Erstmal welche Eindrücke hattet ihr von dem Gig?
Katrin: Einen sehr guten Eindruck.
Stefan: Man muss sagen, die Katalanen sind wirklich freundliche Leute. Man ist manchmal so ein bisschen geschockt vom Berliner Publikum, wo einem keine Unfreundlichkeit entgegenspringt, welches aber tatsächlich sehr passiv sein kann. Also gestern war ich in jeder Hinsicht positiv überrascht, was den Gig anging. Es ist natürlich ein großes Fragezeichen erstmal, dass man vor fremden Leuten spielt, in einem Land in dem man die Sprache eigentlich nicht so gut beherrscht. Wie kommt man an als ausländische Band?... also die Leute waren super nett und der Gig war gut. Ein voller Erfolg.
ginoGino: Es war recht familiär, muss man auch sagen. Wir wurden gleich mit offenen Armen empfangen. Das kannten wir so aus Deutschland nicht. Vielleicht  lag es auch daran, dass wir aus Deutschland sind und man uns deshalb extra nett behandelt hat. Also ich muss schon sagen, es war gestern ein bisschen wie eine kleine Familie.
Katrin: Ich muss auch noch anfügen, ich habe die Ansprache auf englisch gemacht. Mir wurde danach erzählt dass nichts verstanden wurde von dem was ich gesagt habe. Dabei hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, ich wurde verstanden, weil jedesmal ich gefragt habe: “Geht's euch gut, Leute?” haben alle unglaublich begeistert reagiert. So das ich dachte ok, cool, das Publikum versteht mich. Es hat mich aber nicht verstanden, was ich damit sagen will ist, es ist egal wo du bist, schreie einfach los und die Leute schreien zurück. Das ist mir gestern so aufgefallen und das werde ich auch immer weiter so machen, und egal ob die Leute einen verstehen oder nicht, man kann trotzdem eine super Show abliefern. Und ja, ich glaub wir sind gut angekommen.

Barcerocka: Das gestern euer erster internationaler Auftritt war, haben wir ja schon besprochen. Hofft ihr heute (16.01.2010, Emerganza Step 1) hier in Barcelona weiter zu kommen?
Katrin: Es heißt: „keine Erwartung, keine Enttäuschung“. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Barcerocka: Gutes Gefühl in der Magengegend?
Stefan: Inzwischen geht's. Vorhin war es noch ein bisschen flau, aber inzwischen ist es ok, weil, wie Katrin schon sagte: keine Erwartung, keine Enttäuschung. Einfach das Beste aus der Situation machen. Ich glaubt das kommt auch positiv bei den Leuten an, als wenn man gleich unter Druck auf die Bühne geht. Ich glaube das spüren die Leute auch. Locker bleiben und gucken was passiert. Wir haben gemerkt, es gibt gute Tage, es gibt schlechte Tage. Es ist auch tagesform abhängig, manchmal hast du ein gutes Publikum, da hast du super Chancen überall weiterzukommen, manchmal ist halt ein komischer Tag, dann kannst du dich auf den Kopf stellen und kommst nicht weiter. Wird sich nachher zeigen.
Max: Wir sind mittlerweile sowas wie Experten was Emergenza angeht. Wir haben es jetzt so oft gemacht und so viele Auftritte gehabt, dass es mittlerweile, zumindest für mich, fast schon zur Gewohnheit geworden ist und dass ich deshalb auch nicht mehr so aufgeregt bin wie die ersten paar Male. Natürlich ist es Barcelona und deswegen neu, aber nachdem wie es gestern gelaufen ist, unerwartet positive Resonanz in einer grossen Zahl, kann es ja eigentlich jetzt nur genauso gut werden, hoffe ich zumindest.
Katrin: Also mir ist es egal wo ich spiele, was ich spiele, ich bin grundsätzlich immer aufgeregt und werde es auch immer sein. Aber heute überwiegt glaube ich, eigentlich steht es gleich, Aufregung und die absolute Freude, allein der Sound ist großartig. Als ich jetzt im Soundcheck schon gehört habe, wie ausgezeichnet der Ton ist, freue ich mich einfach darauf, aber trotzdem bin ich immer aufgeregt. Ich glaube so geht es uns allen, vor jedem Gig. Es wäre schlimm wenn es nicht so wäre.

Barcerocka: Seht ihr das Emergenza auch als Sprungbrett für andere Bands? Würdet ihr jederzeit weiter empfehlen?szanaterria
Stefan: Wir sind durch Emergenza jetzt in Barcelona, also wenn Emergenza nicht dieses Sprungbrett sein kann, dann wären wir zum Beispiel nicht hier. Und dass die Möglichkeit besteht in andere Länder zu reisen und da zu spielen.Garantiert ist natürlich nicht das Publikum, aber ein relativ großer Club und eine große Bühne und eine gute Backline. Das ist garantiert und das sind alles Punkte, welche man sonst alleine klären musste, wenn man sich aufmacht irgendwo aufzutreten, was Riesenprobleme beinhaltet. Das sind einige der Vorteile von Emergenza. Einige Nachteile gibt es sicherlich auch, aber diesbezüglich ist es ein riesengroßer Vorteil.

Barcerocka: Und schon Backline gewonnen?
Stefan: Nein, gewonnen haben wir noch keine Backline. Doch, Gitarrenständer und Gitarrensaiten.

Barcerocka: Ich weiß, ihr seid eine junge Band, aber was haltet ihr von Filesharing? Filesharing allgemein, aufgrund der Debatte die zur zeit in den Medien läuft, mit den bösen Internet-Raubkopierern...
Stefan: Es ist eine Riesenbewegung zur Zeit. Die ist nicht mehr zu stoppen, wir muessen uns damit arrangieren, das glaube ich eher. Zu sagen: “nö, wollen wir nicht” darf nicht sein und wer ohne Sünde ist, schmeiße bitte den ersten Stein.
Gino: Man sollte auch die positiven Sachen rausziehen, weil auch wenn Musik illegal gezogen wird, sie wird ja weiterhin verbreitet.
Stefan: Der Trend geht eh ja in die Richtung, dass man nur noch live wirklich bekannt werden kann und man wieder live spielen muss, was ich persönlich ganz gut finde. Eben dass man nicht durch Studioalben, welche -zigfach verkauft werden, sondern Konzerte bekannt wird. Das kommt uns ja entgegen. Szanaterria ist eine Live-Band und wir wollen live spielen so oft es geht und möglichst damit auch etwas erreichen. Deshalb ist es erstmal nicht so schlimm. Wir bieten unsere Songs auch zum Download auf http://szanaterria.de  unserer Internetseite an, kostenfrei natuerlich, und wie Gino schon sagte, alles was dazu beiträgt dass die Songs im Internet verbreitet werden, bekannter werden, kommt uns zugute.
Katrin: Ich glaube, wenn jemand wirklich ein Fan von einer Band ist, dann möchte er auch etwas in der Hand haben. Wenn ich wirklich ein Idol, eine Band, habe, dann will ich die CD haben und das Booklet lesen. So geht es mir zumindest. Ich denke so geht es vielen Leuten. Deshalb habe ich die Hoffnung, dass unsere Fans auch unsere Musik kaufen werden.

Barcerocka: Vielen Dank, dass ihr fuer uns Zeit gefunden habt. Moechtet Ihr noch ein paar abschliessende Worte an euer Publikum in Barcelona sagen?
Stefan: Ich hoffe dass wir heute genau so freundlich empfangen werden, wie gestern und dass man uns unsere Musik spielen lässt. Alles andere wird sich zeigen.
Katrin: Keine Tomaten, keine Zwiebeln! :) (Anm. Katrin meinte Eier)
Gino: Dass wir vielleicht wiederkommen dürfen...
Max: Ihr werdet uns lieben!!!

Última actualización el Domingo 14 de Febrero de 2010 01:15
 
Nina Hagen press conference Barcelona, Diagonal-Hilton PDF Imprimir Correo electrónico
Entrevistas - English/German
Escrito por Administrator   
Miércoles 14 de Octubre de 2009 20:19
Nina Hagen
Nina Hagen: Look who I brought: our lord Jesus. For those who are interested, I have just been baptised on Israel Sunday in August. So now I'm an official Christian. You know, I was an unofficial Christian all my life. And then I ask my friends, my amigos in Spain, do you know who Jesus is? Who is Jesus?
“Jesus is a rock and he rolls my blues away....” (sings)

Q: My name is Xavi, I'm a singer. 
You have covered many songs of Zarah Leander. Do you identify in some way with this artist?
Nina:
When I was a little girl I saw Zarah Leander in all these romantic movies and I admire her singing voice. Then some people said “oh! Zarah Leander was bad because she was a big star during the time of the Hitler regime”. But my colleagues who wrote songs during that times, musician friends, have told me that Zarah Leander was helping Jewish artists like musicians, composers, songwriters, into exile, secretly. And musician friends have told me this: as I sing one song written by Jewish songwriters and the daughter is still alive and she has told me that it is good that I always protect Zarah Leander because she was indeed helping people during that time to get into exile. So for me she is a hero even though people still talk bad. I always say: look in the USA during the times where people were critical against George Bush regime, artists who stood up and spoke out, like the Dixie Chicks or Bruce Springsteen, they had difficulties during that time. The were criticized because they spoke against the official war policy. And so, Zarah Leander did this in secret, so whenever somebody says that Zarah Leander was a Nazi, I say OH NO, she was not!.
Última actualización el Viernes 15 de Enero de 2010 16:22
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Interview with EPICA at Ripollet Rock 2009 (email) PDF Imprimir Correo electrónico
Entrevistas - English/German
Escrito por Administrator   
Miércoles 02 de Septiembre de 2009 22:09

Well, due to lack of time we couldn't ask all our questions during the press conference, We sent them via email (Thanks to you Jeroen [Tourmanager] !) so that now we also get the rest ofMark our questions answered:

 

Tell us please your personal feeling about Barcelona and Catalunya. ;)
Mark: I love the region, I love to be in Barcelona for example. I also like the way Barcelona plays as football team. I look forward to the next visit already in a few months :)


Looking on your tour schedule.. you planned many concerts in North America. For our spanish speaking audience: Did you also plan a South America tour? People on the guestbook are desperately asking for it!! 

Mark: We are actually planning two south american tours. Latin America - prt 1 (Columbia, Mexico, Venezuela and some other countries) which will take place by the end of the year and South America - prt 2 will take place in Brazil, Argentina, Peru, Uruguay, Chile etc).
These are regions we love to play so we try to go there many times with the new album.

 

How comes that a series of songs whose "A New Age Dawns" speaks about the beginning of a new aera, has such dark lyrics?

Mark: That's an interesting question. The reason is that we didn't start with the new era yet, we first have to face that we have to take our responsibility to clean up the mess. We made a huge mess out of the world and this insight has to become fully aware by the majority before the real change can be made. So the lyrics are partly dealing about this mess we have created.

Última actualización el Miércoles 28 de Octubre de 2009 10:09
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Press Conference with EPICA at Ripollet Rock 2009 PDF Imprimir Correo electrónico
Entrevistas - English/German
Escrito por Administrator   
Lunes 31 de Agosto de 2009 15:34

         Hi, good evening. I think I'm the first tonight. It's great to have you here. I would like to ask you about the sound of your new CD. Is it going to be closer to the last one, “Divine Conspiracy”, or maybe to the first?

         Mark Jansen: We have some new elements with our new album, that's due to our new guys, Ariën - he was there on the latest album too, but now he did also take part in the writing process – and Isaac Delahaye, he brought in some fresh wind and solos, so we had the past not many solos, that's a big difference to the old Epica, we now have now solos. Often, when people were talking to me about our songs, they said 'I like everything, but you guys need some more solos'. This time we've got everything what they wish for.

 

         Longer songs maybe?

         Mark: Not really longer. We always have some longer songs and some shorter songs, but there will be two quite long songs.

 

         On your new album, you have a guest appearance by the voice from Sonata Arctica. How did this collaboration get started?

Última actualización el Miércoles 28 de Octubre de 2009 10:10
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